Absturz des Blade 200QX

Runter kommen sie alle… Ja, jetzt ist es auch mir passiert. Am vergagenen Sonntag habe ich bereits drei Flugakkus mit dem kleinen sportlichen Blade 200QX problemlos verflogen. Alles gut. Bei meinem vierten Flug hat sich kurz nach dem Start, etwa bei einer Flughöhe von 25 Metern und einem schnellen Manöver der vordere linke Propeller sebstständig gemacht. Einfach weg. Der Blade 200QX ist sofort ins Trudeln geraten und dann sehr unsanft auf dem Asphalt gelandet. Das wirklich unglückliche dabei ist, das genau links und rechts vom Weg zwei großen Wiesen mit hohem und weichem Gras waren. Das ist dann gleich doppeltes Pech.

Der kleine Blade 200QX hat sich so ziemlich alles an Kunststoff gebrochen was da ist. Eine Kufe und drei Propeller sind noch ganz aber auch verschrammt nicht mehr wirklich zu gebrauchen. Sogar der Akkudeckel ist gerissen. Die Elektronik und dir Motoren haben zum Glück dan Absturz überstanden. Zumindet sieht es im ersten Moment danach aus.

Der Propeller des Blade 200QX kann sich allerdings nicht einfach gelöst haben. Denn die Sicherungsschraube war immer noch an der Motorwelle. Somit muss es den Propeller in der Luft zerbröselt haben. Heftig.

 

Die Kosten für die erforderlichen originalen Ersatzteile belaufen sich auf etwa 50 Euro. Jetzt bin ich am überlegen ob ich dem Innenleben meines Blade 200QX eine Tunigrahmen aus CFK spendieren soll. Kostet aber mindestens das Doppelte.

 

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